In der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Brücker Mauspfad und der Autobahnunterführung, am Weg in Richtung Waldorfkindertagesstätte und Kinderheim (ehemals Mauserhof) steht auf einer kleinen Anhöhe eine Gedenkstätte die den Opfern der beiden Weltkriege gewidmet ist.
Am 17. September 1933 wurde an dieser Stelle ein 5 Meter hohes Kriegerdenkmal für die Toten des Weltkrieges 1914-1918 errichtet auf dem ein ca. 2,30 m in Basalt gehauener großer Löwe thronte.
Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Köln-Brück e.V. Gemeinschaft der Vereine, Bürger und demokratischen Parteien (Vorläuferin der heutigen Bürgergemeinschaft Köln-Brück e.V.) Toni Schultens beauftragte in der 50er Jahren ein Gremium unter der Leitung von Dr. Helmut Müller mit Matthias Werker, Friedel Barbian, und Willi Landsberg sowie den Beisitzern Maria Gilles, Peter Neumann und Toni Schultens, das unter dem Namen: Fördergemeinschaft Mahnmal e.V. Pläne zur Neugestaltung und Finanzierung zu erarbeiten.